Neurovaskulare Erkrankungen Teil 1 – Frage 17
Mikroangiopathische Gefäßwandveränderungen lassen sich allenfalls in der MRT-Bildgebung nachweisen (z.B. mit der T1w black blood Sequenz). Selbst die Auflösung der digitalen Subtraktionsangiographie reicht für die kleinen, peripheren Hirngefäße nicht aus. Somit wird indirekt aus der Folge der Gefäßveränderungen bzw. den Parenchymläsionen und deren Verteilungsmuster auf die mögliche Ursache geschlossen. Die zerebrale Mikroangiopathie ist nicht nur [...]




