Neurovaskulare Erkrankungen Teil 2 Fälle – Frage 5
Frage 1/6 Frage 2/6
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Frage 1/6 Frage 2/6
Anschließend wird eine MRT des Schädels durchgeführt. Welche Sequenzen sollten neben den Standardsequenzen (T1w, T2w, FLAIR) durchgeführt werden?
Frage 3/6 Frage 4/6
Frage 5/6 Frage 6/6 Laut der aktuellen 2k-Leitlinie aus 2018 „zerebrale Venen- und Sinusthrombose“ kommt der D-Dimer Bestimmung allenfalls eine unterstützende Funktion mit unklarem Stellenwert im diagnostischen Ablauf zu. Bei der Patientin wurde im weiteren stationären Verlauf ein Antiphospholipid-Syndrom diagnostiziert, welche als Ursache der ausgedehnten Sinus- und Hirnvenenthrombose angenommen wurde. Nach Einleitung der PTT-wirksamen Heparinisierung [...]
Frage 4/6 Frage 5/6
Frage 6/6 Zur Sicherung der Diagnose einer Dissektion werden zwei unterschiedliche Modalitäten der Gefäßdarstellung empfohlen: initiale MR-Diagnostik (alternativ CT-Diagnostik) in Kombination mit einer Farbduplex-Sonographie zur Verlaufsbeurteilung. In der MRT-Diagnostik ist jedoch zu beachten, dass sich das Wandhämatom erst ab dem 2. Tag als hyperintense Sichel in der nativen T1w darstellt. Bis zu Tag 2 sind [...]
Anschließend wurde eine CT-Angiographie durchgeführt.
Frage 3/7 Frage 4/7
Frage 5/7 Frage 6/7
Frage 7/7 Die Anamnese mit einem heftigen Kopfschmerzereignis vor der akuten Aneurysmaruptur mit Subarachnoidalblutung tritt bei ca. 25% der Patient*innen auf und entspricht einem Prodrom („Warnblutung“). Der Fall wurde interdisziplinär (Neuroradiologie und Neurochirurgie) besprochen und entschieden, dass das fusiforme Aneurysma endovaskulär behandelt wird. Endovaskuläre Therapie eines rupturierten, fusiformen V4-Aneurysmas (1/2) DSA einer 58-jährigen Patientin mit [...]
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