Open to access this content

MRT Technik Teil 2 – Frage 45

Die häufigsten Artefakte sind Bewegungs- und Pulsationsartefakte. Bewegung während der Anregung und Datenauslese führt zu verwischten Bildern und „Geister“ außerhalb des bewegten Organs. Fließendes Blut und Liquor können zu periodischen Muster von Kopien der pulsierenden Struktur führen. Zur Vermeidung oder Reduzierung der Artefakte sind unterschiedliche Ansätze möglich (z.B. Aufnahme mehrerer Akquisitionen und anschließende Mittelung, spezielle [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 452025-08-04T09:41:55+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 4

Isotope werden z.B. in der Nuklearmedizin als Radionuklid für Radiopharmaka in der Positionen-Emissions-Tomographie (PET) eingesetzt. Das am häufigsten verwendete Radionuklid ist das radioaktive Isotop 18F von Fluor, welches an Fluordesoxyglucose (FDG) gebunden und dann als Tracer verwendet wird.  

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 42025-08-03T08:44:04+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 5

Das ist deshalb wichtig zu wissen, da diese Elemente häufig in der Radiologie vorkommen bzw. eingesetzt werden. Aufgrund der hohen Ordnungszahl besitzen diese Elemente eine hohe Absorptionsfähigkeit für Röntgenstrahlung (bedingt durch den Photoeffekt). Daher erscheint Knochen (überwiegend Calcium-haltig) und jodhaltiges Kontrastmittel im Röntgen/CT-Bild weiß/hell. Mithilfe von Blei wird Röntgenstrahlung nahezu vollständig abgeschirmt, weshalb Blei für [...]

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 52025-08-03T08:44:10+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 6

Durch Zufuhr von Energie (z.B. eines beschleunigten Elektrons oder von ionisierender Strahlung) wird ein Elektron einer inneren Schale des Atoms herausgelöst und vollständig aus dem Atom entfernt. Die Lücke wird durch ein Elektron einer weiter außen gelegenen Schale wieder aufgefüllt. Dabei wird die Energiedifferenz freigesetzt. Den gesamten Vorgang bezeichnet man als Ionisation. Falls Du es [...]

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 62025-08-03T08:44:15+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 7

Die zugeführte Energie reicht nicht aus, um das innere Schalen-Elektron vollständig herauszulösen, sondern dieses wird auf eine äußere Schale angehoben. Beim Zurückwechseln auf die innere Schale wird ebenfalls Energie freigesetzt (überwiegend Wärme). Diesen Vorgang bezeichnet man als Anregung.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 72025-08-03T08:44:19+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 9

Photonen sind winzige Energiepakete ohne Masse, ohne Ladung und bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit. Der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte 1895 die „X-Strahlen“ – die nach ihm benannten Röntgenstrahlen. 1901 erhielt er dafür den allerersten Nobelpreis für Physik.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 92025-08-03T08:44:28+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 10

Alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums sind Photonenstrahlung! Sie unterscheiden sich durch die Energie der Photonen. Die Energie wiederum ist abhängig von der Wellenlänge und Frequenz. Falls Du es genauer wissen willst, kannst Du Dir das Video "Was ist eigentlich Röntgenstrahlung?" anschauen.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 102025-08-03T08:44:33+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 11

Ionisierende Strahlung wird im Röntgen und in der Computertomographie verwendet. Nicht-ionisierende Strahlung wird in der Magnetresonanztomographie verwendet. Die Hochfrequenzimpulse in der MRT sind Radiowellen und liegen im Bereich von 64 bis 700 MHz.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 112025-08-03T08:44:38+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 2

Man nennt T1-Sequenzen auch „anatomische“ Sequenzen. Sie kommen dem CT-Bild am nächsten. Bei MRT-Untersuchungen des Neurokraniums stellt sich die graue Substanz (Kortex) grau dar, während die weiße Substanz (Marklager) weiß abgebildet wird. Als anatomische Übersichtssequenz des Neurokraniums wird typischerweise eine schnelle Gradientenechosequenz 3D T1w mprage (mprage = magnetization-prepared rapid gradient-echo) gewählt, die eine Rekonstruktion in [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 22025-08-03T11:37:34+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 3

Gewebe mit langen T2-Relaxationszeiten (z.B. Wasser, Liquor) weisen eine hohe Signalintensität auf und werden hell abgebildet. Fett hat eine kurze T2-Relaxationszeit, weist jedoch wie in der T1w ebenfalls eine hohe Signalintensität auf.

MRT Technik Teil 2 – Frage 32025-08-05T09:18:34+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 4

T2-gewichtete Sequenzen gehören zu den „Such“-Sequenzen. Die signalintensiv abgebildeten Pathologien lassen sich mit Hilfe der T2w sehr gut darstellen. In der Bildgebung der Multiplen Sklerose sind T2w Aufnahmen des Myelons unabdingbar (während bei der MRT-Untersuchung der Wirbelsäule die T1w sagittal nativ nicht zwingend erforderlich ist). Mit Hilfe der T2w lassen sich bei Untersuchungen des Neurokraniums [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 42025-08-03T11:39:40+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 6

Abgelaufene zerebrale Blutungen lassen sich somit selbst nach Jahren mit hoher Sensitivität nachweisen. Die Blutungen kommen als umschriebene Signalauslöschungen zur Darstellung.

MRT Technik Teil 2 – Frage 62025-08-03T11:39:50+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 8

T2* und SWI stellen Blutabbauprodukte und Kalzifikationen als Signalauslöschungen dar. Die SWI ist eine Gradientenechosequenz und nutzt die unterschiedlichen magnetischen Suszeptibilitäten der verschiedenen Gewebe. Dabei entstehen unterschiedliche Signal- und Phasenbilder (magnitude, filtered phase, SWI, minimum intensity projection). Mit Hilfe der SWI lassen sich venöses Blut, Blutabbauprodukte und Kalzifikationen detektieren. Die gefilterte Phase (filtered phase) ermöglicht [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 82026-07-19T14:40:07+02:00
Go to Top