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Röntgen Technik Teil 1 – Frage 33

Das Ausmaß der Strahlenbelastung beim Fliegen hängt vor allem von der Flugdauer, der Flughöhe, der Flugroute und der Sonnenaktivität ab.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 332025-08-03T08:46:01+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 34

Der Beitrag der Strahlenexposition durch Kernkraftwerke (z.B. durch Atombomben-Fallout, Tschernobyl) und sonstige kerntechnische Anlagen zur mittleren effektiven Dosis der Bevölkerung liegt unter einem Prozent der zivilisatorischen Strahlenexposition [Bundesamt für Strahlenschutz]. Den höchsten Anteil an der medizinischen Strahlenexposition hat wie oben beschrieben die Computertomographie. Dies liegt in der stetigen Zunahme der CT-Untersuchungen in den letzten Jahrzehnten [...]

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 342025-08-14T16:29:05+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 36

Der Strahlungswichtungsfaktor von Röntgenstrahlung ist 1 und von Alpha-Strahlung 20. Damit ist Alpha-Strahlung biologisch wirksamer.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 362025-08-14T16:29:55+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 38

Die strahlenempfindlichsten Gewebe sind Keimdrüsen, Knochenmark, Dickdarm, Lunge, Magen und Brust. Das Gehirn ist dagegen weniger strahlenempfindlich.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 382025-08-14T16:30:28+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 31

Die Phasenkontrast-MRA ist eine Gradientenechosequenz. Da die Fluss-empfindlichen und -unempfindlichen Messungen in allen 3 Raumrichtungen erfolgen müssen, ist die Messzeit deutlich länger als bei der TOF-MRA. Bei der Einstellung der Sequenz muss ein VENC-Parameter eingegeben werden, der die maximal zu erwartende Flussgeschwindigkeit bestimmt. Bei ungenauen Angaben, z.B. bei vorliegenden erhöhten arteriellen Strömungen kommt es zu [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 312025-08-04T09:39:40+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 34

Typischerweise wird vor allem die Verkürzung der T1-Relaxationszeit bei der kontrastmittelgestützten MRT-Bildung ausgenutzt. Dabei führt eine T1-Gewichtung zum Signalanstieg im „kontrastierten“ Gewebe. Bei niedrigen Konzentrationen des MRT-Kontrastmittels dominiert der T1-Effekt mit Signalanstieg. Ab einer Schwellendosis kommt es auf Grund zunehmender T2-Effekte zu einem dosisabhängigen Signalabfall. Dies macht man sich dann in der Perfusionsuntersuchung zu nutze.

MRT Technik Teil 2 – Frage 342025-08-03T11:41:29+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 36

Diffusionsgewichtete-Sequenzen basieren auf der sehr schnellen, aber auch Artefakt-anfälligen Echo-planar-imaging (EPI) Technik. Mithilfe spezieller starker Gradientenimpulse wird das MR-Signal empfindlich für mikroskopische Bewegungen der Wassermoleküle. Dadurch erhält man einen eigenen Bildkontrast, der am ehesten der T2-Sequenz ähnelt. Der b-Wert beschreibt die Stärke der Diffusion und ist von verschiedenen Parametern (unter anderem gyromagnetisches Verhältnis, Gradientenstärke, Gradientendauer, [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 362025-08-04T09:40:38+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 37

Die MR-Perfusion wird häufig in der Neuroradiologie als erweiterte Verlaufs-Bildgebung von hirneigenen Tumoren (Gliomen) eingesetzt. Dabei kann die MR-Perfusion (insbesondere CBV = zerebrales Blutvolumen) bei der Fragestellung nach Progress versus Pseudoprogress als Zusatzsequenz zum Standard-Protokoll hilfreich sein. Weitere Indikationen beinhalten Durchblutungsstörungen des Gehirns, des Herzens oder der Lunge.

MRT Technik Teil 2 – Frage 372025-08-04T09:41:00+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 39

Es gibt verschiedene technische Möglichkeiten eine MRCP zu akquirieren -häufige Verwendung findet die HASTE-Sequenz (half acquisition single shot Turbo-Spin-Echo-Sequenz) mit Fettsuppression. Der Nachteil ist die hohe Anfälligkeit für Bewegungsartefakte (und damit reduzierte Bildqualität).

MRT Technik Teil 2 – Frage 392025-08-04T09:41:29+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 40

Je dünner die Schichten geplant werden, desto geringer wird das SNR. Dies kann durch eine höhere Anzahl an Messungen oder längere TR vermindert werden. Jedoch führt dies auch zu einer erhöhten Messzeit.

MRT Technik Teil 2 – Frage 402025-08-03T11:41:49+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 41

Ein kleines FOV und eine große Matrix führen zu einer höheren Auflösung. Das bedeutet auch, dass im klinischen Alltag Untersuchungen, die eine hohe Detailfeinheit benötigen (wie z.B. Fokussuche bei Epilepsie, Diagnostik bei chronisch-entzündlichen ZNS-Erkrankungen oder onkologischen Fragestellungen) präferentiell mit einem 3 T Gerät durchgeführt werden. Im 1,5 T Gerät werden präferentiell Patient*innen mit einliegendem Fremdmaterial [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 412025-08-04T09:23:01+02:00
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