Open to access this content

Fall 39: Auflösung

Lerninhalte Subkapitale Humerusfraktur Röntgen Schulter AP und Y Es zeigt sich eine subkapitale Humerusfraktur (orangene Pfeile mit Kreis) mit deutlicher Stufenbildung sowohl medial als auch lateral. Die Fraktur ist um etwa 1  cm eingestaucht (Distanzpfeil). Der Humeruskopf zeigt eine dorsale Kippung, erkennbar in der Y-Projektion durch die posterior gelegene Position des Humeruskopfes außerhalb des Zentrums [...]

Fall 39: Auflösung2025-07-29T22:45:21+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 30

Die CT-Perfusion bildet dennoch nur eine Momentaufnahme ab und ist ein Verfahren, das stark vom Blutdruck bzw. Herz-Kreislauf-System beeinflusst werden kann. Bei Patient*innen, die zum Untersuchungszeitpunkt einen geringen arteriellen Mitteldruck oder ein vermindertes Herzzeitvolumen aufweisen, kann es zu einer Überschätzung der verminderten Perfusionsareale kommen. Wichtig ist ebenfalls, eine hohe Flussrate zu verwenden, um keine verfälschten [...]

CT Technik und Angiographie – Frage 302025-08-03T10:56:49+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 31

Mathematisch berechnet sich der CTDI aus dem Integral der absorbierten Dosis entlang der z-Achse, geteilt durch die Schichtdicke. Der CTDI ist abhängig von der primären Kollimation, von der Röhrenspannung (kV), dem Röhrenstrom-Zeit-Produkt (mAs), dem Scanmodus und dem Scannertyp.

CT Technik und Angiographie – Frage 312025-08-03T10:40:31+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 32

Ist der Pitch kleiner als 1, überlagern sich die Röntgenstrahlprofile und die absorbierte Dosis steigt. Ist der Pitch größer als 1, überlagern sich die Röntgenstrahlprofile nicht. Es kommt zu Lücken bei der Erfassung und die absorbierte Dosis sinkt. Der erwartete CTDIvol wird vor jedem Scan auf der Benutzeroberfläche des CT-Scanners angezeigt.

CT Technik und Angiographie – Frage 322025-05-01T21:05:47+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 34

Die effektive Dosis berücksichtigt die direkte und indirekte (Streustrahlung) Dosis für alle Organe. Der mittlere Gewichtungsfaktor f unterscheidet sich in verschiedenen Bereichen des menschlichen Körpers: Kopf: f = 0,0021 mSv/(mGy * cm) Thorax: f = 0,014 mSv/(mGy * cm) Abdomen und Becken: f = 0,015 mSv/(mGy * cm)

CT Technik und Angiographie – Frage 342025-05-01T22:19:21+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 35

Das Bildrauschen bestimmt hauptsächlich die Bildqualität in der CT. Grundsätzlich gilt: Je höher die Strahlenexposition, desto geringer das Bildrauschen.

CT Technik und Angiographie – Frage 352025-05-01T22:19:42+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 40

Um dennoch ein diagnostisch auswertbares Bild bei adipösen Patient*innen zu erhalten, greift in der Regel die automatisierte Röhrenstrommodulation - auch wenn dies eine Erhöhung der Strahlenexposition beinhaltet.

CT Technik und Angiographie – Frage 402025-08-03T10:41:26+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 41

Die Ortsauflösung beschreibt die Detailerkennbarkeit von Bildelementen. Die einzelnen Bildpunkte eines Bildes werden Pixeln zugeordnet. Die Matrix besteht aus Pixeln in den Zeilen und Spalten. Dabei hat ein Röntgenbild eine deutlich höhere Pixelanzahl als ein CT-Bild: Röntgen-Thorax 3000 x 2500 Pixel = 7,5 Megapixel mit 16 384 Grauwerten CT-Thorax 512 x 512 Pixel = 0,3 [...]

CT Technik und Angiographie – Frage 412025-05-01T22:44:40+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 42

Moderne Durchleuchtungsanlagen arbeiten mit einem digitalen Fachdetektor. Damit lässt sich im Vergleich zum klassischen Bildverstärker eine höhere Ortsauflösung, Verzerrungsfreiheit und gesteigerte Dosiseffizienz erzielen. Der Flachdetektor besitzt eine höhere Bildtiefe mit mehr Graustufen. Zusätzlich hat sich mittlerweile in der intraoperativen und interventionellen Bildgebung die Flachdetektor-CT etabliert. Diese ist besonders zur Materiallage von Osteosynthese (in unfallchirurgischen oder [...]

CT Technik und Angiographie – Frage 422025-08-03T10:42:15+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 44

Der Bildverstärker besteht aus einem großen Eingangsschirm, Elektroden und dem kleineren Ausgangsschirm. Am Eingangsschirm befindet sich ein Szintillator, der bei Eintritt der Röntgenstrahlung Licht erzeugt. Direkt dahinter befindet sich eine Photokathode, an der Elektronen vom eintreffenden Licht freigesetzt werden. Die freien Elektronen werden im elektrischen Feld zwischen Kathode und Anode zur Anode hin beschleunigt. Vor [...]

CT Technik und Angiographie – Frage 442026-07-19T13:10:22+02:00
Go to Top