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Neurovaskulare Erkrankungen Teil 2 Fälle – Frage 23

Frage 7/7 Die Anamnese mit einem heftigen Kopfschmerzereignis vor der akuten Aneurysmaruptur mit Subarachnoidalblutung tritt bei ca. 25% der Patient*innen auf und entspricht einem Prodrom („Warnblutung“). Der Fall wurde interdisziplinär (Neuroradiologie und Neurochirurgie) besprochen und entschieden, dass das fusiforme Aneurysma endovaskulär behandelt wird. Endovaskuläre Therapie eines rupturierten, fusiformen V4-Aneurysmas (1/2) DSA einer 58-jährigen Patientin mit [...]

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 2 Fälle – Frage 232025-04-29T21:06:20+02:00

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 2 Fälle – Frage 27

Die Hirntoddiagnostik umfasst drei Stufen, die schrittweise nacheinander abgeschlossen werden. Sie wird von zwei besonders qualifizierten Fachärzt*innen unabhängig voneinander durchgeführt. Die radiologische Diagnostik ist Teil der dritten Stufe (Nachweis der Unumkehrbarkeit des Ausfalls der gesamten Hirnfunktionen). Alternativ erfolgen andere apparative Zusatzuntersuchungen (meist EEG) oder die Wiederholung der klinischen Untersuchung nach einer festgelegten Wartezeit.

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 2 Fälle – Frage 272025-04-29T21:06:20+02:00

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 3 – Frage 13

Die native MRT hat die höchste methodenbedingte Artefaktanfälligkeit. Daher sollte, wenn möglich, immer eine Kontrastmittel-gestützte Untersuchung erfolgen. Bei Schwangeren mit der Verdachtsdiagnose einer Sinusthrombose wird die Durchführung einer nativen MRT empfohlen, da das Gadolinium-haltige Kontrastmittel fetotoxisch ist. Bei der Befunderhebung ist zu beachten, dass das venöse Gefäßsystem des Gehirns sehr variabel ist und häufig anlagebedingte [...]

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 3 – Frage 132025-08-14T13:59:34+02:00

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 3 – Frage 14

Die DVA ist eine angeborene Gefäßpathologie und meist ein Zufallsbefund. Typischerweise liegen erweiterte Venen im Marklager vor, die auf eine zentrale kaliberstarke Drainagevene konvergieren. Die Drainage erfolgt dann in Sinus, oberflächliche oder tiefe Hirnvenen. Sie drainieren somit das normale Hirnparenchym; sollte eine DVA reseziert werden, kann es zu einer venösen Infarzierung kommen. Die sensitivsten Sequenzen [...]

Neurovaskulare Erkrankungen Teil 3 – Frage 142025-08-14T15:49:40+02:00
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