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Strahlenschutz – Frage 46

Um den vielen Pflichten aus der Strahlenschutzverordnung nachzukommen, werden zunehmend Dosismanagementsysteme eingesetzt. Diese sind jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Zusätzlich sollen Medizinphysik-Expert*innen mitwirken, so dass eine systematische Analyse zur Vermeidung und Erkennung von Vorkommnissen sichergestellt wird.  Dies oben genannte Frage gab es in den Altfragen in verschiedenen Abwandlungen. Wichtig dabei ist, systematisch vorzugehen: Liegt ein Vorkommnis [...]

Strahlenschutz – Frage 462025-05-01T20:23:29+02:00

Strahlenschutz – Frage 47

Ursachen für bedeutsame Vorkommnisse im kollektiven Ansatz sind z.B. Fehler bzw. durchgeführte Änderungen in CT-Protokollen oder Gerätedefekte. Manche Prüfer wollten in der Vergangenheit wissen, wo genau in der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) die "Meldung eines bedeutsamen Vorkommnisses" beschrieben wird. Die Kriterien für die Bedeutsamkeit eines Vorkommnisses bei medizinischer Exposition sind in StrlSchV § 108 Anlage 14 festgelegt. [...]

Strahlenschutz – Frage 472025-11-23T15:42:56+01:00

Strahlenschutz – Frage 48

Seit 01.01.2025 gilt bundesweit (alle 16 Länder) eine Anzeigefrist von 2 Wochen vor Inbetriebnahme anzeigepflichtiger Röntgeneinrichtungen nach §19 StrlSchG. Die frühere 4-Wochen-Frist wurde durch das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz geändert; auch §20 StrlSchG (Prüffrist der Behörde) wurde auf 2 Wochen verkürzt. Einige Landes-/Kammer-Webseiten zeigen noch 4 Wochen (nicht aktualisiert) – maßgeblich ist aber das geänderte Bundesrecht. Beispiele [...]

Strahlenschutz – Frage 482025-11-01T10:03:24+01:00

Strahlenschutz – Frage 49

Die Aufzeichnungen der Abnahmeprüfung sind für die gesamte Dauer des Betriebes der Röntgeneinrichtung aufzubewahren. Die genauen Vorschriften sind in der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) festgelegt. Die Aufzeichnungen der Konstanzprüfungen sind für die Dauer von 2 Jahren aufzubewahren. Die korrekte Durchführung der Konstanzprüfung wird regelmäßig durch die Ärztlichen Stellen überprüft.  Die Ärztlichen Stellen sind hierbei die Institutionen, die [...]

Strahlenschutz – Frage 492025-05-01T20:23:29+02:00

Sonographie und Informatik – Frage 1

Ultraschallwellen sind mechanische Schwingungen oberhalb des Hörfrequenzbereichs des Menschen und breiten sich überwiegend als Longitudinalwellen aus. Der Hörbereich, der vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden kann, liegt bei einer Frequenz von 16-20 Hz bis 16-20 kHz. Tiefe Frequenzen unter 16 Hz bezeichnet man als Infraschall. Ultraschall kann von manchen Tieren wie Fledermäusen oder Walen wahrgenommen werden. [...]

Sonographie und Informatik – Frage 12025-08-02T18:52:33+02:00

Sonographie und Informatik – Frage 3

Der Impedanzunterschied zwischen Luft und Wasser ist stark ausgeprägt, sodass ein wasserhaltiges Gel zwischen Sonde und der Oberfläche des untersuchten Gewebes verwendet werden muss.

Sonographie und Informatik – Frage 32025-08-02T10:08:23+02:00

Sonographie und Informatik – Frage 6

Bei der kontinuierlichen Schallabgabe kommt es zu einer höheren Wärmeentwicklung als bei der gepulsten Abgabe. Die Ultraschalltherapie (z.B. Einsatz zur Frakturheilung) macht sich beide Formen zu Nutze, jedoch liegt aktuell keine Evidenz der Wirkung bzw. keine Behandlungsempfehlung vor [Schandelmaier et al. 2017]. Schandelmaier S, Kaushal A, Lytvyn L, et al. Low intensity pulsed ultrasound for [...]

Sonographie und Informatik – Frage 62025-08-02T10:08:37+02:00
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