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Röntgen Technik Teil 2 – Frage 5

Mithilfe einer Doppelfokusröhre können sowohl kleinere Körperregionen (aufgrund des schmalen, fokussierten Elektronenstrahls des kürzeren Kathodendrahts) mit hoher räumlicher Auflösung, als auch große Körperregionen (aufgrund des breiten Elektronenstrahls des längeren Kathodendrahts) abgebildet werden.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 52025-08-03T09:18:31+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 6

Wie der Name schon sagt, bewegt sich die Festanode nicht. Sie hat den Nachteil, dass sie nur eine geringe Wärmekapazität besitzt, da die Elektronen immer auf die gleiche Stelle treffen. Sie wird daher nur noch in dentalen Röntgengeräten verbaut. Die Drehanode (80-90 mm breite Scheibe) mit der ständigen Rotation (ca. 3000-9000 Umdrehungen pro Minute) hat den [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 62025-08-03T09:23:42+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 7

Die Wolfram-Rhenium-Schicht besteht zu 90% aus Wolfram. Wolfram hat eine hohe Ordnungszahl (Z=74) und ist extrem hitzebeständig mit einer Schmelztemperatur von ca. 3400°C. Damit hat es die perfekten Eigenschaften als Anodenmaterial.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 72025-08-03T09:18:38+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 9

Daneben gibt es noch den thermischen Brennfleck. Dieser beschreibt den vom Elektronenstrahl getroffenen Bereich der Anodenoberfläche. Bei einer Festanode ist der thermische Brennfleck gleich dem elektronischen Brennfleck. Bei einer Drehanode dagegen ist der elektronische Brennfleck nur ein Teil des thermischen Brennflecks, bedingt durch die Rotation.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 92025-08-03T09:24:05+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 10

Je kleiner der optische Brennfleck, desto höher die räumliche Auflösung des Röntgenbildes. Um einen kleinen optischen Brennfleck zu erreichen, wird die Anode mit einem bestimmten Neigungswinkel gebaut. Somit muss der elektronische oder thermische Brennfleck nicht verändert werden und die Wärmekapazität bleibt erhalten.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 102025-08-03T09:24:29+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 11

Das Strichfokus-Prinzip wird auch „Götze-Fokus-Prinzip“ genannt. Ein kleiner Anodenneigungswinkel (ca. 6-20°) wird insbesondere in der Mammographie verwendet, da hier eine hohe räumliche Auflösung gewünscht ist. Ein großer Anodenneigungswinkel mit einem entsprechend großen Nutzstrahlenfeld wird dagegen in der Durchleuchtung verwendet.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 112025-08-03T09:24:54+02:00

Strahlenschutz – Frage 43

Beispiele für Vorkommnisse sind z.B.: Fehlaufnahmen in der Projektionsradiographie, die Wiederholung eines Scans in der CT bei Fehler durch die Kontrastmittelpumpe oder Wahl eines Standard-CT-Protokolls statt Low-Dose-Protokoll bei entsprechender Indikation.

Strahlenschutz – Frage 432025-05-01T20:23:29+02:00

Strahlenschutz – Frage 44

Wichtig ist die Differenzierung zwischen „Vorkommnissen“ und „bedeutsamen Vorkommnissen“. Zuletzt genannte müssen bei Vorkommen in bestimmten Bereichen der Radiologie (Computertomographie, Durchleuchtung und Intervention) gemeldet werden. Ausgenommen von der Meldepflicht der bedeutsamen Vorkommnisse sind Projektionsradiographie (einschließlich Mammographie) und die digitale Volumentomographie der Zähne und des Kiefers. Weitere medizinische Fachgebiete, deren bedeutsame Vorkommnisse gemeldet werden müssen, sind [...]

Strahlenschutz – Frage 442025-05-01T20:23:29+02:00

Strahlenschutz – Frage 45

Auch bei Untersuchungen von adipösen Patient*innen kann es häufig zu einer geplanten erhöhten Strahlenexposition kommen und diese ist dann nicht meldepflichtig.

Strahlenschutz – Frage 452025-05-01T20:23:29+02:00
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