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Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 18

Metformin wird über die Niere ausgeschieden und kann bei einer Akkumulation zu einer Laktatazidose führen. Das Risiko einer Laktatazidose wurde jedoch bislang in den Studien nicht ausreichend bewiesen. Es ist noch zu erwähnen, dass die Fachinformation von Metformin deutlich vorsichtiger formuliert ist. Laut Fachinformation wird ein Absetzen im Vorfeld oder zum Zeitpunkt des bildgebenden Verfahrens [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 182025-05-01T20:23:33+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 12

Um der extrafokalen Strahlung entgegenzuwirken, sollte das Nutzstrahlenfeld gut eingeblendet werden. Früher war es üblich, nicht exponierte Körperregionen routinemäßig mit Bleischürzen abzuschirmen (generell in der Projektionsradiographie oder auch z.B. Bleiabdeckung um das Abdomen bei CT-Thorax Untersuchungen). Mehrere aktuelle internationale Empfehlungen zeigen jedoch, dass die dadurch erzielten Dosiseinsparungen gering sind und Fehlanwendungen sogar zu zusätzlicher Exposition [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 122025-11-23T14:55:51+01:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 13

Die Röntgenstrahlen entstehen nicht an der Oberfläche der Anode, sondern innerhalb des Anodenmaterials. Je kürzer der Austrittsweg aus der Anode, desto weniger wird die Röntgenstrahlung auf dem Weg zu Patient*innen geschwächt. Damit variiert die Stahlenintensität - anodenseitig ist die Dosisleistung geringer als kathodenseitig. Das Ausmaß des Heel-Effekts ist abhängig vom Anodenneigungswinkel, vom Fokus-Detektor-Abstand und von [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 132025-08-03T09:25:43+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 14

Da das Brustgewebe thoraxwandnah dicker ist als mamillennah, ist es vorteilhaft, wenn das Intensitätsmaximum der Röntgenstrahlung thoraxwandnah liegt. Dies wird dadurch erreicht, dass die Anode mamillennah bzw. die Kathode thoraxwandnah platziert wird.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 142025-08-03T09:19:25+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 15

Aus der „normalen Steckdose“ kommt nur Wechselstrom mit niedriger Spannung, sodass die Elektronen zwischen Kathode und Anode hin und her beschleunigt würden. Der Generator transformiert den Wechselstrom in Gleichstrom mit hoher Spannung um. Daneben liefert der Generator den Strom für den Heizstromkreis und den Röhrenstromkreis. Heutzutage wird in der Röntgendiagnostik mit sogenannten Hochspannungsgeneratoren gearbeitet.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 152025-08-03T09:18:19+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 18

Vor dem Zeitalter der Belichtungsautomatik mussten Röhrenspannung, Röhrenstrom und Belichtungszeit manuell eingestellt werden („freie Belichtung“). Dies ist aufgrund verschiedener Einflussgrößen (u.a. Körperteil, Gewebedichte, Pathologie, Fokus-Detektor Abstand, etc.) allerdings sehr schwierig und führte häufig zu Über- oder Unterbelichtung. Das Prinzip der Belichtungsautomatik ist wie folgt: Die Belichtungsautomatik wird über mehrere Ionisationskammern gesteuert, die sich vor dem [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 182025-08-03T09:26:08+02:00
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