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Röntgen Technik Teil 2 – Frage 49

Röntgenuntersuchungen, die keine Notfallindikationen besitzen, sollten so weit wie möglich auf das Ende / den Zeitraum nach der Schwangerschaft verlegt werden. Je nach Phase der Schwangerschaft kann die Strahlenbelastung sich unterschiedlich auswirken. In der Frühphase der Schwangerschaft kann es dazu kommen, dass sich die befruchtete Eizelle nicht einnistet oder abstirbt. In der Organogenese besteht das [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 492025-08-03T09:21:23+02:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 50

Die Uterusdosis einer Schädel-CT wird mit < 0,001 mSv angegeben; die Uterusdosis einer Röntgenaufnahme des peripheren Skeletts mit < 0,1 mSv. Zum Vergleich liegen die Uterusdosis bei einer Röntgenaufnahme der LWS bei ca. 1-5 mSv und bei einer Becken-CT bei ca. 15-30 mSv. Insgesamt können radiographische Aufnahmen, bei denen der Uterus nicht im Zielvolumen liegt, [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 502025-08-03T09:21:27+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 2

Daneben gibt es weitere Verabreichungsformen für spezielle Untersuchungen wie z.B. direkte Applikation in ein Gelenk (z.B. MRT-Arthrographie), in ein Lymphgefäß (z.B. MRT-Lymphangiographie) oder Gallenwege (z.B. perkutane transhepatische Choleangiographie).

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 22025-07-18T09:06:09+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 3

Native Phase: Darstellung von Kalzifikationen oder Fettanteil von Tumoren. Früharterielle Phase: Lediglich die Arterien sind kontrastiert, die Organe/Gewebe sind (noch) nicht kontrastiert. Spätarterielle Phase: Jedes Organ oder Gewebe, welches arterielle Blutzufuhr erhält, wird kontrastiert. Portalvenöse Phase: Das Leberparenchym wird homogen kontrastiert durch die Blutzufuhr über die V. portae. Nephrogene Phase: Das gesamte Nierenparenchym inklusive Nierenmark [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 32025-08-04T13:30:08+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 4

Die CT-Protokolle können zwischen radiologischen Instituten stark variieren. Bei einer (unklaren) Leberläsion kommen differentialdiagnostisch unter anderem ein Hämangiom, Leberadenom, fokale noduläre Hyperplasie, hepatozelluläres Karzinom oder Metastase in Betracht, welche jeweils unterschiedliche Charakteristika in den einzelnen Phasen aufweisen. Eine Leberläsion mit einer spätarteriellen Kontrastmittelanreicherung und anschließendem Auswaschen in der portalvenösen Phase spricht beispielsweise für ein hepatozelluläres [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 42025-08-02T09:43:02+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 5

Bei einer (unklaren) Nierenläsion kommen differentialdiagnostisch unter anderem eine einfache Nierenzyste, komplizierte Nierenzyste, Nierenzellkarzinom oder Angiomyolipom in Betracht, welche jeweils ein charakteristisches Kontrastmittelverhalten aufweisen. Bei Nierenzysten wird zur Einordnung die Bosniak-Klassifikation genutzt, für dessen Stadieneinteilung eine messbare Kontrastmittelanreicherung in die Bewertung einfließt. Somit sind hierfür eine native, spätarterielle und nephrogene Phase notwendig, um die Dichtewerte [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 52025-07-21T08:29:17+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 6

Bei einer (unklaren) Pankreasläsion kommen differentialdiagnostisch unter anderem eine Pankreaszyste, Pseudozyste, intraduktale papilläre muzinöse Neoplasie oder Pankreaskarzinom in Betracht, welche unterschiedliche Kontrastmittelverhalten aufweisen. Eine messbare Kontrastmittelanreicherung spricht gegen eine einfache Zyste. Bei Verdacht auf ein Pankreaskarzinom sind die spät-arterielle und portalvenöse Phase unabdingbar, um die Lagebeziehung zu den arteriellen und venösen Gefäßen und die Begrenzungen [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 62025-08-01T12:32:41+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 7

Für die meisten Indikationen, insbesondere bei Frage nach Lungenarterienembolie oder Charakterisierung von Tumoren, sollte eine hohe Injektionsrate von 5 ml/Sekunden verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, sollte alternativ eine Injektionsrate von 3-4 ml/Sekunde über eine 20G Braunüle (rosa) verwendet werden. Bei lediglich durchgeführter portalvenöser Phase ist die Injektionsrate von 3-4 ml/Sekunde absolut ausreichend. Eine [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 72025-05-01T20:23:33+02:00
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