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Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 23

Bariumsulfat wird auch in Kombination mit Kohlenstoffdioxid oder Methylzellulose-Gelen verabreicht, um eine Aufblähung des Gastrointestinaltrakts zu erreichen. Diese heutzutage nur noch sehr selten eingesetzte Methode bezeichnet man als Doppelkontrastmethode (positiver und negativer Kontrast). Sie dient zur besseren Reliefdarstellung der Darmschleimhaut.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 232025-05-01T20:23:33+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 27

Hier findest Du eine Zusammenfassung der aktuellen Empfehlungen zur enteralen Kontrastmittelgabe: Wer bei dieser Frage/Antwort also mehr als die zwei Indikationen nennt, bezieht sich auf einen veralteten Stand! Hier findest Du den Link zum Paper aus Dezember 2025.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 272026-07-19T14:35:35+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 28

Das superparamagnetische Eisenoxid (SPIO) wird zur Darstellung des retikulo-endothelialen Systems verwendet und ist ein negatives Kontrastmittel („Schwarzmacher“). Das gesunde Lebergewebe enthält Kupffer Zellen, die das Eisenoxid aufnehmen und somit in T2 ohne Signal (schwarz) erscheint. Die Pathologie enthält keine Kupffer Zellen und lässt sich somit als signalangehobene Veränderung darstellen. Manganverbindungen werden ebenfalls zur Darstellung und [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 282025-05-01T20:23:34+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 30

Aufgrund der hohen Ordnungszahl von Gadolinium (Z=64, Vergleich Jod Z=53) besitzt es auch eine hohe Absorptionsfähigkeit von Röntgenstrahlen. Gadolinium-haltige Kontrastmittel sind als Röntgenkontrastmittel zwar nicht zugelassen, dennoch sollten kontrastmittelgestützte Untersuchungen des Abdomens im CT zeitlich vor der einer kontrastmittelgestützten MRT-Untersuchung liegen, damit Veränderungen im Harntrakt nicht missinterpretiert werden. In Dosierungen, die zu einer vergleichbaren Röntgenschwächung [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 302025-05-01T20:23:34+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 31

Typischerweise wird vor allem die Verkürzung der T1-Relaxationszeit bei der kontrastmittelgestützten MRT-Bildung ausgenutzt. Dabei führt eine T1-Gewichtung zum Signalanstieg im „kontrastierten“ Gewebe. Bei niedrigen Konzentrationen des MRT-Kontrastmittels dominiert der T1-Effekt mit Signalanstieg. Ab einer Schwellendosis kommt es auf Grund zunehmender T2-Effekte zu einem dosisabhängigen Signalabfall. Dies macht man sich dann in der Perfusionsuntersuchung zu nutze.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 312025-05-01T20:23:34+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 32

Magnevist® wurde als erstes (lineares) Gadolinium-haltiges Kontrastmittel im Jahr 1988 zugelassen. Analog zu Röntgenkontrastmitteln können Gadolinium-haltige Kontrastmittel anhand ihrer Gesamtladung in ionische und nicht ionische Kontrastmittel unterteilt werden.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 322025-05-01T20:23:34+02:00
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