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MRT Technik Teil 2 – Frage 25

Der Nachteil ist, dass die die Technik anfällig für Feldinhomogentitäten ist - insbesondere bei niedrigen Feldstärken (z.B. 1,5 T) kann es zu einer fehlerhafter Fettsättigung kommen.

MRT Technik Teil 2 – Frage 252025-08-04T09:37:41+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 26

Bei der Out-of-Phase Sequenz findet man das „India ink“ Artefakt bzw. „chemical shift“ Artefakt. Die Grenzen von Fett/Wasser werden schwarz hervorgehoben, als hätte man mit einem Stift die Umrandungen nachgezeichnet (wie im India ink Cartoon/Comic).      Neben der klassischen In-Phase/Out-of-Phase Sequenz verwendet auch die Dixon-Technik die chemische Verschiebung von Wasser und Fett. Die Dixon-Technik wurde [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 262025-08-04T09:38:37+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 28

Die TOF-MRA ist eine T1-gewichtete Gradientenechosequenz (2D- oder 3D-Akquisation) und weist eine Messzeit von ca. 3-10 Minuten auf. Für einen optimalen Kontrast sollte das Untersuchungsvolumen senkrecht zur vorherrschenden Blutflussrichtung liegen (aus dem Grund sind die horizontal verlaufenden Gefäße wie A. cerebri media in der zerebralen TOF-MRA für Artefakte anfällig). Wichtig ist, dass der antegrade Blutfluss [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 282025-08-03T11:41:12+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 29

Eine weitere, neuartige Technik ist die zeitlich und örtlich hoch aufgelöste KM-MRA namens TWIST (time resolved angiography with interleaved stochastic trajectories). Dabei kann analog zur invasiven Angiographie das versorgende und abführende Gefäßsystem (= Abfolge von arterieller und venöser Phase in einer Sequenz) dynamisch dargestellt werden.

MRT Technik Teil 2 – Frage 292025-08-04T09:39:14+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 30

Die Auflösung bei Stenosen oder poststenotischen Gefäßabschnitten ist höher als bei der TOF-MRA. Ebenfalls sind große Untersuchungsvolumina (extrakranielle, hirnversorgende Gefäße oder periphere Arterien wie Becken-Bein-Angiographie) möglich. Die optimale Kontrastierung wird mit Hilfe eines Testbolusverfahrens oder Bolus-Track ähnlich wie in der CT-Angiographie gewährleistet.

MRT Technik Teil 2 – Frage 302025-08-03T11:41:19+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 19

Natriumperchlorat (Irenat®) hemmt die Jodaufnahme in die Schilddrüse. Die latente und manifeste Hyperthyreose können laborchemisch unterschieden werden: die latente Hyperthyreose weist ein vermindertes TSH-Level und gleichzeitig normwertige T3- und T4-Spiegel auf; die manifeste Hyperthyreose ist durch ein vermindertes TSH-Level und gleichzeitig erhöhten T3- und T4-Spiegel gekennzeichnet. Es gibt Einzelfälle, bei denen trotz manifester Hyperthyreose jodhaltige [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 192025-08-02T18:46:18+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 20

Damit verschiebt sich der Schwerpunkt gegenüber der bisherigen Praxis: Der Kontrastmittelwechsel – idealerweise testbasiert – ist jetzt die primäre Präventionsstrategie, die Prämedikation nur noch eine Reserveoption für den Notfall bei anamnestisch schwerer Reaktion. Die häufig genannte anamnestische Jodallergie gibt es streng genommen nicht, da das Jod, welches körpereigen für die Produktion von Schilddrüsenhormonen genutzt wird, [...]

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 202026-07-19T12:08:36+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 21

Aufgrund der Gefahr einer kardialen oder zerebralen Gasembolie stellt die arterielle Verwendung von CO2 oberhalb des Zwerchfells eine absolute Kontraindikation dar.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 212025-05-01T20:23:33+02:00

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 22

Indikationen für die Gabe von jodhaltigen Röntgenkontrastmitteln bei Schwangeren stellen lebensbedrohliche Zustände (schweres Polytrauma, Verdacht auf fulminante Lungenarterienembolie) dar und bedürfen einer dringlichen CT-Diagnostik.

Kontrastmittel in der Radiologie – Frage 222025-05-01T20:23:33+02:00
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