MRT Technik Teil 2 – Frage 16
Mit Hilfe der Spin-Echo-Sequenz lässt sich ein PD-, T1- und T2-Kontrast erzeugen.
MRT Technik Teil 2 – Frage 17
Die lange Messzeit führt zu einem bewegungsanfälligen Bild.
MRT Technik Teil 2 – Frage 18
Die Turbo-Spin-Echo-Sequenz wird auch als Fast-Spin-Echo-Sequenz (FSE) bezeichnet. Eine weitere Sequenz mit deutlich reduzierter Messzeit als die TSE-Sequenz ist die single-shot-FSE oder half acquisition single shot Turbo-Spin-Echo-Sequenz (HASTE). Die Messzeit liegt bei < 1 Sekunde und ist bedingt durch eine unvollständige (nur 50%ige) Abtastung des k-Raums. Damit wird eine T2-Wichtung erzeugt und der k-Raum mit [...]
MRT Technik Teil 2 – Frage 19
Turbo-Spin-Echo-Sequenzen basieren auf mehreren 180° Impulsen und entsprechend mehreren Echos. Als Echo-Train („Puls-Zug“) werden die aufeinanderfolgenden Echos pro Anregung bezeichnet. Der Turbofaktor entspricht der Anzahl der Echos. Vorteile der TSE-Sequenz sind neben der reduzierten Messzeit die verminderte Empfindlichkeit gegenüber Suszeptibilitätsartefakten. Nachteil ist ein reduziertes Signal-Rausch-Verhältnis.
MRT Technik Teil 2 – Frage 21
Die 3D-FLAIR Sequenz gehört bei der Diagnostik der Multiplen Sklerose zur Standardsequenz. FLAIR-Sequenzen können nativ oder nach Kontrastmittelgabe akquiriert werden. Nach Kontrastmittegabe steigt die Sensitivität für leptomeningeale Pathologien (wie z.B. Meningitis oder Meningeosis).
MRT Technik Teil 2 – Frage 23
Inversion Recovery-Sequenzen basieren auf einem vorgeschalteten 180° Impuls. Die genauen Inversionszeiten sind abhängig von der Magnetfeldhauptstärke. Die Inversion Recovery-Sequenzen gehören also zu den erweiterten Spin-Echo-Sequenzen und bilden einen T2-Kontrast ab. Nachteile sind die verlängerte Messzeit durch den vorgeschalteten Impuls sowie die erhöhte Rate an Pulsationsartefakten. Die DIR-Sequenz (double inversion recovery), welche Anwendung in der Diagnostik [...]
MRT Technik Teil 2 – Frage 24
Eine fettsupprimierende Technik lässt sich im Bild schnell an dem fehlenden Signal des subkutanen Fetts nachweisen. In der klassischen T1- und T2-Wichtung wird Fett signalintensiv (hell) dargestellt. Die STIR ist robuster als die frequenzselektive Fettsuppression, insbesondere bei einliegendem Fremdmaterial. Die SPIR ist wie die STIR eine Inversion Recovery-Sequenz mit dem Unterschied, dass bei der SPIR [...]




