MRT Technik Teil 2 – Frage 6
Abgelaufene zerebrale Blutungen lassen sich somit selbst nach Jahren mit hoher Sensitivität nachweisen. Die Blutungen kommen als umschriebene Signalauslöschungen zur Darstellung.
MRT Technik Teil 2 – Frage 8
T2* und SWI stellen Blutabbauprodukte und Kalzifikationen als Signalauslöschungen dar. Die SWI ist eine Gradientenechosequenz und nutzt die unterschiedlichen magnetischen Suszeptibilitäten der verschiedenen Gewebe. Dabei entstehen unterschiedliche Signal- und Phasenbilder (magnitude, filtered phase, SWI, minimum intensity projection). Mit Hilfe der SWI lassen sich venöses Blut, Blutabbauprodukte und Kalzifikationen detektieren. Die gefilterte Phase (filtered phase) ermöglicht [...]
MRT Technik Teil 2 – Frage 10
In der muskuloskelettalen Bildgebung wird die PD-Wichtung häufig mit einer spektralen Fettsättigung kombiniert, um den Kontrast noch weiter zu verbessern.
MRT Technik Teil 2 – Frage 13
Bei der Gradientenechosequenz wirken sich statische und dynamische Magnetfeldinhomogenitäten auf das Signal aus. Der Flipwinkel ist beliebig wählbar - wählt man einen geringen Winkel von 30° wird die Längsmagnetisierung schneller wieder aufgebaut und die Messzeit reduziert sich deutlich.
MRT Technik Teil 2 – Frage 14
Beispiele für schnelle Gradientenechosequenzen mit kleinem Flipwinkel und 3D-Messung sind T1 MPRAGE (typischerweise für Untersuchungen des Neurokraniums), FLASH (fast low angle shot) und VIBE (volume interpolated breathhold examination). Die beiden letzten genannten werden typischerweise für Untersuchungen des Abdomens (nativ und nach Kontrastmittelgabe) genutzt.




