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Röntgen Technik Teil 1 – Frage 38

Die strahlenempfindlichsten Gewebe sind Keimdrüsen, Knochenmark, Dickdarm, Lunge, Magen und Brust. Das Gehirn ist dagegen weniger strahlenempfindlich.

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 382025-08-14T16:30:28+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 31

Die Phasenkontrast-MRA ist eine Gradientenechosequenz. Da die Fluss-empfindlichen und -unempfindlichen Messungen in allen 3 Raumrichtungen erfolgen müssen, ist die Messzeit deutlich länger als bei der TOF-MRA. Bei der Einstellung der Sequenz muss ein VENC-Parameter eingegeben werden, der die maximal zu erwartende Flussgeschwindigkeit bestimmt. Bei ungenauen Angaben, z.B. bei vorliegenden erhöhten arteriellen Strömungen kommt es zu [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 312025-08-04T09:39:40+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 34

Typischerweise wird vor allem die Verkürzung der T1-Relaxationszeit bei der kontrastmittelgestützten MRT-Bildung ausgenutzt. Dabei führt eine T1-Gewichtung zum Signalanstieg im „kontrastierten“ Gewebe. Bei niedrigen Konzentrationen des MRT-Kontrastmittels dominiert der T1-Effekt mit Signalanstieg. Ab einer Schwellendosis kommt es auf Grund zunehmender T2-Effekte zu einem dosisabhängigen Signalabfall. Dies macht man sich dann in der Perfusionsuntersuchung zu nutze.

MRT Technik Teil 2 – Frage 342025-08-03T11:41:29+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 36

Diffusionsgewichtete-Sequenzen basieren auf der sehr schnellen, aber auch Artefakt-anfälligen Echo-planar-imaging (EPI) Technik. Mithilfe spezieller starker Gradientenimpulse wird das MR-Signal empfindlich für mikroskopische Bewegungen der Wassermoleküle. Dadurch erhält man einen eigenen Bildkontrast, der am ehesten der T2-Sequenz ähnelt. Der b-Wert beschreibt die Stärke der Diffusion und ist von verschiedenen Parametern (unter anderem gyromagnetisches Verhältnis, Gradientenstärke, Gradientendauer, [...]

MRT Technik Teil 2 – Frage 362025-08-04T09:40:38+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 37

Die MR-Perfusion wird häufig in der Neuroradiologie als erweiterte Verlaufs-Bildgebung von hirneigenen Tumoren (Gliomen) eingesetzt. Dabei kann die MR-Perfusion (insbesondere CBV = zerebrales Blutvolumen) bei der Fragestellung nach Progress versus Pseudoprogress als Zusatzsequenz zum Standard-Protokoll hilfreich sein. Weitere Indikationen beinhalten Durchblutungsstörungen des Gehirns, des Herzens oder der Lunge.

MRT Technik Teil 2 – Frage 372025-08-04T09:41:00+02:00

MRT Technik Teil 2 – Frage 39

Es gibt verschiedene technische Möglichkeiten eine MRCP zu akquirieren -häufige Verwendung findet die HASTE-Sequenz (half acquisition single shot Turbo-Spin-Echo-Sequenz) mit Fettsuppression. Der Nachteil ist die hohe Anfälligkeit für Bewegungsartefakte (und damit reduzierte Bildqualität).

MRT Technik Teil 2 – Frage 392025-08-04T09:41:29+02:00
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