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MRT Technik Teil 1 – Frage 9

Bei Abschalten des Hochfrequenz-Impulses relaxieren die Wasserstoffprotonen. Nach Abschalten des Hochfrequenz-Impulses entsteht das eigentliche MRT-Signal, welches in der Empfangsspule gemessen wird.

MRT Technik Teil 1 – Frage 92025-08-04T09:20:47+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 10

Die T1- und T2-Relaxationszeit sind gewebespezifisch. Sie bestehen zur gleichen Zeit, sind jedoch unabhängig voneinander.

MRT Technik Teil 1 – Frage 102025-08-04T09:26:45+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 11

Die T1-Relaxation wird auch als longitudinale Relaxation oder Spin-Gitter Relaxation bezeichnet, weil die bei der Anregung von den Spins aufgenommene Energie während der Relaxation an das umgebende Gewebe (Gitter) wieder abgegeben wird.

MRT Technik Teil 1 – Frage 112025-05-01T20:23:38+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 12

Die T1-Relaxation ist langsamer (300-2000 ms) als die T2-Relaxation (30-150 ms). Die T2-Relaxation wird auch als transversale Relaxation oder Spin-Spin-Relaxation (aufgrund der Spin-Spin-Wechselwirkung) bezeichnet.

MRT Technik Teil 1 – Frage 122025-08-04T09:21:03+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 13

Es gilt: Je fester und fetter, desto kürzer sind T1 und T2 –> Fast Food. „Fast Food“ präsentiert Fett. Es steht schnell zur Verfügung (T1 kurz) und wird schnell vertilgt (T2 kurz).

MRT Technik Teil 1 – Frage 132025-08-04T13:18:02+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 14

Es gilt: Je flüssiger (je mehr Wasseranteil), desto länger sind T1 und T2 –> Longdrink. „Longdrink“ präsentiert Wasser. Es dauert einige Zeit (im Vergleich zum Fast Food) bis ein Longdrink fertig ist (T1 lang) und man lässt sich Zeit mit dem Getränk (T2 lang).

MRT Technik Teil 1 – Frage 142025-08-04T09:28:07+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 15

Die makroskopischen, statischen Inhomogenitäten sind ungewollt: Dies sind z.B. außen aufliegendes oder im Körper einliegendes ferromagnetisches Material. Das menschliche Gewebe selbst wird ganz leicht magnetisiert. Vor allem an Grenzflächen von Luft und Gewebe (z.B. Schädelbasis) erzeugt man durch den Körper selbst geringe Inhomogenitäten des Magnetfeldes. Die mikroskopischen, dynamischen Inhomogenitäten sind gewollt: Auf molekularer Ebene (Brownsche [...]

MRT Technik Teil 1 – Frage 152025-08-04T09:28:39+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 18

Beim Spin-Echo gibt es einen zusätzlichen 180° Impuls. Der 180° Hochfrequenz-Impuls wirkt sich nur auf die statischen Inhomogenitäten aus. Die dynamischen Inhomogenitäten werden nicht beeinflusst. Somit erzeugt man mit der Spin-Echo Sequenz das „klassische“ T2-Bild.

MRT Technik Teil 1 – Frage 182025-08-04T09:29:32+02:00
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