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MRT Technik Teil 1 – Frage 37

Die parallele Bildgebung hat die MRT geradezu revolutioniert und entspricht heutzutage der Standardtechnik. Durch das parallele Empfangen des MRT-Signals wird ein verbessertes Signal-zu-Rauschen-Verhältnis der aufgenommenen Bilder erzielt. Zusätzlich wird die Bildgebung drastisch beschleunigt. Das Risiko für unerwünschte Wirkungen wie Stimulation von peripheren Nerven (z.B. durch das schnelle Schalten starker Gradienten) oder Erwärmung des Gewebes (durch [...]

MRT Technik Teil 1 – Frage 372025-05-01T20:23:39+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 38

Das Magnetfeld ist nicht auf den Untersuchungsraum beschränkt, sondern im gesamten MRT-Gebäude vorhanden. Daher ist das MRT-Gebäude ein Gefahrenbereich und die Warnschilder sind am Eingang des Gebäudes angebracht. Um das MRT-Gerät ist eine Linie auf dem Boden gemalt (5 Gauss Linie genannt). Diese kennzeichnet eine Grenze, bei dem das Magnetfeld 0,5 mT (5 Gauss) besitzt. [...]

MRT Technik Teil 1 – Frage 382025-05-01T20:23:39+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 39

Zu 1: Die Abfrage nach metallischen Objekten in der Aufklärung gehört zum Standard. Je näher das Objekt dem Magneten kommt, desto größer ist die Anziehungskraft. Im Extremfall wirkt das metallische Objekt wie ein Geschoss. Zahnimplantate sind ebenso wie aus Titan bestehende Osteosynthesen in der Regel MR-tauglich. Das Magnetfeld bewirkt ebenfalls, dass magnetisierte Objekte neu magnetisiert [...]

MRT Technik Teil 1 – Frage 392025-08-14T16:24:12+02:00

MRT Technik Teil 1 – Frage 40

Die Durchführung von MRT-Untersuchungen bei Patient*innen mit nicht-MR-tauglichen implantierten elektronischen Geräten erfolgt unter Aufsicht von Kardiolog*innen. Eine Übersicht über die MR-Tauglichkeit von Implantaten oder Devices bietet die Internetseite MRI Safety. Den Link findest Du hier. Eisen, Kobalt oder Nickel sind ferromagnetische Materialien und nicht MR-tauglich. Titan, Gold, Silber und Kobalt-Chrom-Legierungen sind nicht-ferromagnetische Materialien und MR-tauglich.

MRT Technik Teil 1 – Frage 402026-04-30T09:19:26+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 1

Im Jahr 1971 wurde die erste CT-Untersuchung eines Menschen aufgenommen (Schädel-CT Untersuchung einer Patientin mit einer Hirnzyste). Damit gilt das Jahr 1971 als Geburtsstunde der Computertomographie.  

CT Technik und Angiographie – Frage 12025-08-03T10:33:25+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 2

Die Bestandteile der Gantry wiegen zusammen ca. 1 Tonne. Die Beschleunigung bei Rotationszeiten von 0,5 Sekunden entspricht 9 g (= Beschleunigung eines Düsenjets).

CT Technik und Angiographie – Frage 22025-08-03T10:33:52+02:00

CT Technik und Angiographie – Frage 3

Die Entwicklung in der Computertomographie war insbesondere zu Beginn rasant und die Unterschiede in der Bauart der CT-Geräte fundamental, sodass verschiedene Gerätegenerationen unterschieden werden. Bei Geräten der 1. Generation (1970) sandte die Röntgenröhre einen Nadelstrahl aus, welcher einem Detektor zugeordnet war. Hatten Röntgenröhre und Detektor eine Schicht abgetastet, drehten sie sich um 1° weiter und [...]

CT Technik und Angiographie – Frage 32026-07-19T13:05:55+02:00

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 39

Die diagnostischen Referenzwerte, die vom Bundesamt für Strahlenschutz definiert werden, werden in Form von Dosis-Flächen-Produktwerten für röntgenologische Anwendungen veröffentlicht. Der Vorteil an der Dosisgröße ist, dass sie unabhängig vom Abstand ist. Mit zunehmendem Abstand nimmt die Fläche quadratisch zu, während die Dosis quadratisch abnimmt (Abstandquadratgesetz). Somit heben sich bei dem Produkt aus Fläche und Dosis [...]

Röntgen Technik Teil 1 – Frage 392025-08-03T08:46:19+02:00
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