CT Technik und Angiographie – Frage 15
Je kleiner die Kollimatoröffnung, desto höher ist die Ortsauflösung.
CT Technik und Angiographie – Frage 16
Am einfachsten ist die lineare Rohdateninterpolation. Dabei werden für jeden Projektionswinkel die Projektionsdaten beider Detektoren genutzt, die der gewählten Schicht am nächsten liegen. Die 360° Interpolation nutzt reale Projektionen und braucht demnach zwei 360° Umläufe (mit entsprechender Strahlenexposition). Bei der 180° Interpolation wird die Hälfte der realen Projektionen verwendet und die andere Hälfte virtuell errechnet. [...]
CT Technik und Angiographie – Frage 17
Üblich sind Werte zwischen 0,5 und 2. Der Pitch beeinflusst die Strahlenexposition der Patient*innen und die Bildauflösung (bei gleicher Röhrenspannung und Röhrenstrom). Ein Pitch < 1 ermöglicht hochauflösende Aufnahmen. Ein Pitch > 2 bedeutet eine lückenhafte Abtastung des Untersuchungsgebiets und ist daher in der Regel nicht am Gerät einstellbar.
CT Technik und Angiographie – Frage 19
Um das Overranging zu reduzieren, sollte der Pitch unter Beibehaltung des mAs-Produktes reduziert werden. Falls möglich sollte ein Spiral-CT mit reduzierten Detektorreihen verwendet werden. Insbesondere bei Geräten, die das Overranging nicht minimieren können, sollten Scan-Protokolle ohne Spiraltechnik (sequenzielle Schichten) eingesetzt werden.
CT Technik und Angiographie – Frage 21
Overranging und Overbeaming führen zu einer erhöhten Strahlenexposition! Je größer die Detektorzeilen, desto geringer ist das Overbeaming ausgeprägt.
CT Technik und Angiographie – Frage 23
Die Hounsfield-Units (HU) bzw. Hounsfield-Einheiten (HE) können Gewebearten zugeordnet werden. Referenzgewebe sind Luft und Wasser, bei denen die Werte vorgegeben sind. Dies wird täglich bei der Kalibrierung des CT überprüft.




