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Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 39

Man nennt T1-Sequenzen auch „anatomische“ Sequenzen. Sie kommen dem CT-Bild am nächsten. Bei MRT-Untersuchungen des Neurokraniums stellt sich die graue Substanz (Kortex) grau dar, während die weiße Substanz (Marklager) weiß abgebildet wird. Als anatomische Übersichtssequenz des Neurokraniums wird typischerweise eine schnelle Gradientenechosequenz 3D T1w mprage (mprage = magnetization-prepared rapid gradient-echo) gewählt, die eine Rekonstruktion in [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 392025-08-08T20:43:43+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 40

Gewebe mit langen T2-Relaxationszeiten (z.B. Wasser, Liquor) weisen eine hohe Signalintensität auf und werden hell abgebildet. Fett hat eine kurze T2-Relaxationszeit, weist jedoch wie bei der T1w ebenfalls eine hohe Signalintensität auf.

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 402025-08-09T15:48:05+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 41

T2-gewichtete Sequenzen gehören zu den „Such“-Sequenzen. Die signalintensiv abgebildeten Pathologien lassen sich mit Hilfe der T2w sehr gut darstellen. In der Bildgebung der Multiplen Sklerose sind T2w Aufnahmen des Myelons unabdingbar (während bei der MRT-Untersuchung der Wirbelsäule die T1w sagittal nativ nicht zwingend erforderlich ist). Mit Hilfe der T2w lassen sich bei Untersuchungen des Neurokraniums [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 412025-08-08T20:43:43+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 43

Ultraschallwellen sind mechanische Schwingungen oberhalb des Hörfrequenzbereichs des Menschen und breiten sich überwiegend als Longitudinalwellen aus. Der Hörbereich, der vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden kann, liegt bei einer Frequenz von 16-20 Hz bis 16-20 kHz. Tiefe Frequenzen unter 16 Hz bezeichnet man als Infraschall. Ultraschall kann von manchen Tieren wie Fledermäusen oder Walen wahrgenommen werden. [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 432025-08-09T15:59:08+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 45

Beim Linearschallkopf sind die Kristalle linear bzw. parallel angeordnet und erzeugen dadurch ein rechteckiges Bild. Beim Sektorschallkopf sind die Kristalle ringförmig angeordnet und erzeugen dadurch ein dreieckiges Bild. Der Konvexschallkopf ist eine Kombination aus Linear- und Sektorschallkopf und besitzt eine konvexe Ankopplungsfläche mit vermehrter Übersicht gegenüber dem Linearschallkopf. Daneben gibt es noch weitere Spezialsonden wie [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 452025-08-09T16:00:28+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 48

Der Doppler Effekt ist das Prinzip, welches Fledermäuse beim Flug zur Orientierung nutzen. Im Alltag lässt sich der Doppler Effekt beispielsweise bei einem vorbeifahrenden Krankenwagen mit laufender Sirene beobachten. Durch die Bewegung des Krankenwagens werden die Schallwellen vor dem Auto gestaucht und hinter dem Auto gedehnt. Während der Krankenwagen sich auf den Beobachter zubewegt, nimmt [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 482025-08-09T16:09:26+02:00
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