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Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 11

Bei der Weichstrahltechnik überwiegt der Photoeffekt, bei der Hartstrahltechnik überwiegt der Compton-Effekt. Die Aufnahme des Röntgen-Thorax hat im Vergleich zum Röntgen-Hemithorax eine geringere Strahlendosis. Der weiche Anteil der Strahlung kann vermindert werden, da er in den oberen Hautschichten absorbiert wird und somit nicht zur Bildqualität beiträgt. Neben Knochenaufnahmen sind Mammographie-Aufnahmen ein weiteres Beispiel für die [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 112025-08-09T15:53:58+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 12

Nach Entdeckung der „X-Strahlen“ durch Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 erfolgte der Umgang mit der „neuen“ Strahlung zunächst sehr leichtfertig. Die Radiologen waren die ersten Strahlenopfer und erlitten schwere Hauterkrankungen oder Amputationen und verstarben letztendlich an den Krebserkrankungen als Folge der Strahlenexposition. Im Laufe des 20. Jahrhunderts nahm das Bewusstsein für die Gefahren der [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 122025-08-09T16:07:15+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 13

1. Deterministische Strahlenschäden besitzen eine Schwellendosis und treten häufig innerhalb von Tagen oder Wochen auf (z.B. Erythem der Haut). 2. Stochastische Strahlenschäden besitzen keine Schwellendosis und treten zufällig auf (z.B. Krebs). Erwähnenswert ist, dass der Strahlen-induzierte Katarakt nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr den deterministischen Strahlenschäden zugeordnet wird. Das bedeutet, dass auch bei geringer Organdosis der Augenlinse [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 132025-08-09T15:54:28+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 17

Der Beitrag der Strahlenexposition durch Kernkraftwerke (z.B. durch Atombomben-Fallout, Tschernobyl) und sonstige kerntechnische Anlagen zur mittleren effektiven Dosis der Bevölkerung liegt unter einem Prozent der zivilisatorischen Strahlenexposition [Bundesamt für Strahlenschutz]. Den höchsten Anteil an der medizinischen Strahlenexposition hat wie oben beschrieben die Computertomographie. Dies liegt in der stetigen Zunahme der CT-Untersuchungen in den letzten Jahrzehnten [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 172025-08-09T16:07:49+02:00

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 18

1. Die effektive Dosis E entspricht der Summe aller Organdosen HT multipliziert mit einem Gewebewichtungsfaktor (wT). Dabei wird die Strahlenempfindlichkeit der unterschiedlichen Gewebe berücksichtigt. Die Einheit ist Sievert. Effekte Dosis E = ∑ HT * wT   [Sievert, Sv] Die strahlenempfindlichsten Gewebe sind Keimdrüsen, Knochenmark, Dickdarm, Lunge, Magen und Brust. Das Gehirn ist dagegen weniger strahlenempfindlich. [...]

Fur Studierende Bildgebende Verfahren und Informatik Version2 – Frage 182025-08-09T16:08:09+02:00
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