Herz und Gefäße Teil 1 – Frage 20
Triple‑Inversion‑Recovery unterdrückt das Blut‑ und Fettsignal. Beim Mapping sind die Relaxationszeiten gerätespezifisch und müssen anhand von Normkollektiven definiert werden.
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Triple‑Inversion‑Recovery unterdrückt das Blut‑ und Fettsignal. Beim Mapping sind die Relaxationszeiten gerätespezifisch und müssen anhand von Normkollektiven definiert werden.
Parallel Imaging Die Abbildung veranschaulicht das Prinzip der parallelen Bildgebung in der MRT. Mehrere räumlich angeordnete Empfangsspulen mit unterschiedlicher Sensitivität erfassen das MR-Signal gleichzeitig aus verschiedenen Raumrichtungen. Durch die Kombination dieser Spuleninformationen kann die räumliche Kodierung ergänzt und die Anzahl der Phasenkodierungsschritte reduziert werden, was eine Beschleunigung der Bildaufnahme ermöglicht.
Prospektives Triggern resultiert in einem Intervall ohne Daten. Retrospektives Gating ist durch die Interpolation keine „Echtzeit-Aufnahme“. Atemsynchronisation mit navigatorgesteuerter Freiatmung Die Abbildung zeigt die Atemsynchronisation (respiratorisches Gating) in der MRT während freier Atmung. Oben sind zeitlich aufeinanderfolgende Bildstreifen dargestellt, unten das Atemsignal. Die grün markierten Atemfenster kennzeichnen die Phasen, in denen die Bildakquisition synchron [...]
T2/T1 Mischkontrast erlaubt es nicht eine sichere Gewebecharakterisierung vorzunehmen (z.B. eindeutige Leberzyste).
Ursachen sind ungeeignete Rekonstruktionsparameter oder Patientenbewegung. Gegenmaßnahmen sind dünnere Schichten, eine Overlap‑Rekonstruktion und klare Ateminstruktionen.
Weitere Methoden sind Maximum‑Intensity‑Projection (MIP), Minimum‑Intensity‑Projection (MinIP), Curved‑Planar‑Reformation (CPR) sowie 3D‑Volumen‑Rendering (VR), die je nach Fragestellung eingesetzt werden.
Das Bundesamt für Strahlenschutz publiziert diagnostische Referenzwerte und empfiehlt lokale Referenzwerte sowie Dosismanagement; konkrete Zahlen sind geräte- und protokollabhängig und sollten lokal validiert werden.
Die Ebenen erlauben eine morphologische und visuelle Funktionsbeurteilung. Beurteilt werden die Dimensionen der Herzbinnenräume, die myokardiale Wanddicke und Wandbewegung sowie die Morphologie und Beweglichkeit der Klappen. Zudem können Flussbeschleunigung und turbulente Flussphänomene, z.B. bei Klappeninsuffizienzen, erkannt werden. 3-Kammer-Blick 3-Kammer-Blick mit gleichzeitiger Abbildung des linken Vorhofs (LA), der Mitralklappe (MV), des linken Ventrikels (LV) [...]
Die Entscheidung wird zusätzlich durch Geräteverfügbarkeit und Patientenvorbereitung, z.B. Betablocker‑Gabe, beeinflusst.
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